Großaufgebot an Polizei und Rettungskräften sichert See ab Starnberg

Ein Großaufgebot an Polizei und Wasserrettungskräften wird
am heutigen Mittwoch darauf achten, dass sich wegen einer
Bombensprengung niemand auf oder im Starnberger See aufhält.

Sprengmeister Günter Hanft, Leiter des Sprengkommandos München und
Ingolstadt, wird den ganzen Vormittag brauchen, um mit Hilfe von fünf
Tauchern die Sprengung der Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg
vorzubereiten. Aller Wahrscheinlichkeit handelt es sich um eine
Übungsbombe mit 20 Kilogramm Sprengstoff, im schlimmsten Fall kann es
sich aber auch um eine echte Bombe mit 300 Kilogramm Sprengstoff
handeln.

Deshalb ist der gesamte nördliche Teil des Starnberger Sees ab der
Roseninsel für Schwimmer, Taucher und Bootsfahrer gesperrt.

Sobald sich die Polizei sicher ist, dass sich niemand mehr in der
Gefahrenzone aufhält, gibt sie die Sprengung frei. Voraussichtlich
wird auf der Wasseroberfläche von der Explosion gar nichts zu sehen
sein.

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Torpedobombe im Starnberger See entdeckt
Starnberg ? Am Mittwoch ist der nördliche Starnberger See Sperrzone:
Eine Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg muss gespengt werden.

Der Starnberger See wird am Mittwoch zur Hälfte gesperrt.
Ein Sporttaucher hatte vor einiger Zeit den länglichen Gegenstand in
20 Meter Seetiefe entdeckt und fotografiert. Seit wenigen Tagen steht
fest: Es handelt sich um eine Torpedobombe aus dem Zweiten Weltkrieg.

Höchstwahrscheinlich handelt es sich um eine Übungsbombe mit 20
Kilogramm Sprengstoff. Nicht auszuschließen ist aber, dass es sich
auch um eine scharfe Bombe mit dann 300 Kilogramm Sprengstoff handelt.
Die Behörden haben alle Sicherheitsmaßnahmen ergriffen, um die Waffe
unschädlich zu machen.

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