30. Juli 2012
Das Staatliche Bauamt Weilheim, die Gemeinde Gauting und der Würmtalzweckverband führen in der Ammerseestraße in Gauting (Staatsstraße 2349) Bauarbeiten durch.
Die Baumaßnahmen beginnen mit den großen Schulferien am Mittwoch, den 01.08.2012, enden voraussichtlich am Mittwoch, den 12.09.2012 und werden unter Vollsperrung (Anlieger frei) der Ammerseestraße ab der Bahnunterführung bis zur Einmündung Bahnhofstraße durchgeführt.
Im Einzelnen sind folgende Baumaßnahmen erforderlich:
Aufgrund des sehr schlechten Zustandes der bestehenden Entwässerungsleitungen müssen diese dringend saniert oder ausgetauscht werden. Hierzu ist es erforderlich, in Teilbereichen bis zu 5 m tiefe Gräben auszuheben.
Gleichzeitig wird seitens des Würmtalzweckverbandes der Schmutzwasserkanal sowie die Wasserleitung saniert bzw. neu gebaut.
Dazu ist es u.U. erforderlich, bereits vor der Vollsperrung an einzelnen Hausanschlüssen und Schächten mit halbseitigen Sperrungen vorzuarbeiten.
Ebenso ist eine Querung der Bahnhofstraße erforderlich, welche während einer einwöchigen halbseitigen Sperrung im Kreuzungsbereich durchgeführt wird.
Am Ende der Leitungsarbeiten führt das Staatliche Bauamt Weilheim im Baubereich eine Deckensanierung durch. Hierbei kann es kurzfristig dazu kommen, dass die Zufahrten zu den Häusern und öffentlichen Einrichtungen nicht mehr möglich sind. Die Betroffenen sowie die Rettungsleitzentrale werden frühzeitig darüber informiert. Die Gemeinde Gauting wird den ostseitigen Gehweg mitsanieren lassen und die aktuell provisorische Verkehrsinsel fest einbauen.
Die Umleitung während der Vollsperrung erfolgt innerörtlich über den Pipinplatz und die Unterbrunner Straße.
Auf alle Sperrungen wird vor Ort rechtzeitig und ausführlich hingewiesen.
Wir bitten die Verkehrsteilnehmer und vor allem die Anlieger und Gewerbetreibenden um Verständnis für die auftretenden Behinderungen, Umwege und Lärmbelästigungen.
Die Baukosten für die Sanierung des Entwässerungskanals und der Staatsstraße betragen ca. 350.000 €, die Gemeinde ist mit ca. 90.000 € beteiligt.
Ansprechpartner:
Staatliches Bauamt Weilheim:
Frau Kürmeier, Tel.. 0881/9901139
Gemeinde Gauting:
Frau Bruns, Tel.: 089/89337138
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28. Juli 2012
Und schon wieder ist es passiert.
Das Schiff MS Seeshaupt am Starnberger See rammt Steg!

Wir hatten es schon geahnt ähnlich wie damals kurz nach der Einweihung des Katamarans der MS Starnberg, welche damals vier Tage nach der Jungfernfahrt die Ufermauer rammte, ist nun die MS Seeshaupt gegen den Steg des Undosa Seerestaurants geknallt. Ja warum tauft man ein Schiff auch am Freitag den 13. - wir berichteten!
Am Freitagabend stiegen planmässig alle Passagiere am Dampfersteg der Seepromenade aus. Anschließend sollte das Schiff in den Starnberger Hafen zurückfahren. Doch plötzlich ließ sich der Polizei zufolge der Rückwärtsgang nicht mehr lösen – die „Seeshaupt“ fuhr direkt auf den Steg des Seerestaurants zu.
Die Menschen am Steg sahen das Unglück kommen und verließen fluchtartig den Steg.
Ein Mann konnte sich nur durch einen Sprung ins Wasser retten, als das Heck des Schiffs gegen den Steg krachte. Vier Menschen wurden von umherfliegenden Teilen getroffen – sie kamen in ein Starnberger Krankenhaus. An Bord der „Seeshaupt“ war nur noch die Mannschaft. Das Schiff blieb trotz des Unfalls fahrtüchtig. Der technische Defekt konnte später behoben werden und der Kapitän steuerte das Schiff zurück in den Hafen….
Mehr auf FOCUS Online »
Allg. Infos:
Das nach der Gemeinde Seeshaupt am Südufer des Starnberger Sees benannte Schiff bietet 800 Fahrgästen Platz und ist vor allem für den Linienverkehr gedacht. Zu seinen Attraktionen gehören ein Ruhedeck mit Liegestühlen, ein Aussichtsturm mit Fernrohren, ein Spielbereich für Kinder und eine Aussichtsplattform. Mit 60 Metern ist die „Seeshaupt“ das längste Schiff der Flotte der Bayerischen Seenschifffahrt….
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26. Juli 2012
Das Fünf Seen Filmfestival (FSFF) lädt seit 2007 Ende Juli /Anfang August alle Filmschaffenden und Filmbegeisterte nach Starnberg, Seefeld, Herrsching, Wessling und Wörthsee ein, in fünf wunderbar gelegene Ortschaften an fünf oberbayrischen Seen.
Mit über 120 noch nicht im Kino gezeigten Filmen bei über 300 Vorstellungen ist das Fünf-Seen-Filmfestival innerhalb von fünf Jahren zum zweitgrößten Filmfestival in Bayern geworden.
Dieses Jahr beginnt das FSFF am 26.07.2012. Die große Eröffnungsfeier findet um 19:30 Uhr mit dem Eröffnungsfilm Omamamia in der Schloßberghalle Starnberg statt.
Mehr unter www.fsff.de
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4. Juli 2012
Bayerns Kultusminister Wolfgang Heubisch (FDP) und Finanzminister Markus Söder (CSU) haben in einer Feierstunde die offizielle Ernennung der prähistorischen Pfahlbauten im Starnberger See zum Unesco-Weltkulturerbe gewürdigt.
Die Pfahlbauten rund um die Roseninsel stammen aus der Zeit um 4500 vor Christus bis zum Mittelalter. Sie gehören zu einer Liste von 111 Siedlungen im Alpenraum, die in einer gemeinsamen Initiative von sechs europäischen Alpenländern für die Weltkulturerbeliste eingebracht wurde.
In Bayern gehören drei Pfahlbautensiedlungen zum Weltkulturerbe: Die Roseninsel bei Feldafing im Starnberger See (Landkreis Starnberg) sowie die Feuchtbodensiedlungen von Pestenacker und Unfriedshausen (Landkreis Landsberg am Lech).
Am baden-württembergischen Bodenseeufer befinden sich neun Pfahlbauten, sechs weitere Fundstellen gibt es in Oberschwaben. Weitere 93 Pfahlbauten stehen in Frankreich, Italien, Österreich, der Schweiz und Slowenien.
Wie das Landesamt für Denkmalpflege in Bayern erklärte, lieferten die Siedlungen im Moor und am Seeufer außergewöhnlich gute Erhaltungsbedingungen für organische Materialien wie Holz, Textilien, pflanzliche Reste oder Knochen. Die Funde ermöglichen damit präzise und detaillierte Erkenntnisse über das Leben der frühen Bauern Europas.
Außerdem kann mit Hilfe der Datierung des Holzes, der Dendrochronologie, die Entstehung von prähistorischen Dörfer rekonstruiert werden. Die Pfahlbauten seien daher “beste archäologischen Quellen” für prähistorische Siedlungen.
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2. Juli 2012
Sontheim mahnt Qualität an, da sich zu wenige Gastbetriebe zertifizieren lassen - Besucher geben im Schnitt pro Tag 128 Euro im Fünfseenland aus.
Es ist ein regelrechtes Gewurle, nicht so beschaulich wie im Feldafinger Rathaus. “Ich bin aber gerne hier, da kann ich gleich mal meinen nächsten Urlaub planen”, sagt Feldafings Bürgermeister Bernhard Sontheim. Doch es ist kein privater Ausflug, sondern eine dienstliche Verpflichtung, die ihn auf die Freizeitmesse “Free” in München-Riem geführt hat. Am Stand des Tourismusverbandes Fünfseenland herrscht Gedränge, viele Besucher wollen neue Broschüren haben.
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Sontheim soll als Verbands-Chef eigentlich eine Pressekonferenz leiten, in der “Stiegler-Alm”, um die Zusammenarbeit mit den benachbarten Tourismusverbänden Tölzer Land und Ammersee-Lech zu preisen. Doch daraus wird vorerst nichts, denn die hungrigen Messegäste, die alle Tische in der Alm in Beschlag genommen haben, lassen sich auch von Tourismus-Offiziellen nicht so leicht verscheuchen. Zeit also, bei einem Weißbier die Jahresbilanz 2011 zu ziehen.
Der vergangene Sommer war vom Wetter her schlecht, aber der Herbst dafür golden - was der Tourismusbilanz 2011 für das Fünfseenland doch noch einen gehörigen Schub verliehen hat. “Bis in den späten November hinein waren wir gut gebucht”, bilanziert Werner Schmid, der stellvertretende Geschäftsführer des Verbands. Zwar liegen die Zahlen für den Dezember noch nicht vor, doch Schmid rechnet mit einem Plus von zwei Prozent bei den Gästeankünften auf rund 370 000 und einem Plus von drei Prozent bei den Übernachtungszahlen auf rund 1,1 Millionen. Das heißt: Mehr Gäste sind länger geblieben, im Schnitt verbrachten sie 2,7 Tage im Fünfseenland - eine gute Bilanz
Doch das ist nicht genug. “Wir wollen auch in diesem Jahr zulegen”, kündigt Schmid an. Und Verbands-Chef Bernhard Sontheim weiß auch gleich wie das passieren soll: “Wir brauchen eine Qualitätsoffensive.” Womit er weniger den Verband, sondern vor allem die Vermieter, die gewerblichen und die privaten, meint. Gerade mal 140 Betriebe von mehr als 550 haben sich bislang zertifizieren lassen - was für die Gäste ein immer wichtigeres Kriterium ist. 5500 Zimmer gibt es im Verbandsgebiet, zu dem auch Bernried, Seeshaupt, Münsing und Dießen am Ammersee zählen.
Hier noch ein paar aktuelle Zahlen: Die Gäste, viele von ihnen aus anderen deutschen Bundesländern, waren durchaus nicht sparsam: 128 Euro gibt ein Tourist durchschnittlich pro Tag für Quartier, Verpflegung, Einkäufe und Freizeitaktivitäten aus - so steht es in der Statistik. Zu den 370 000 Urlaubern kommen noch mal rund acht Millionen Tagesausflügler, zumeist aus München, die aber immerhin 35 Euro in den Biergärten, Cafés und Geschäften zwischen Starnberg und Ammersee lassen. Rechnet man das hoch, kommt man auf weit mehr als 350 Millionen Euro, die der Wirtschaftsfaktor Tourismus in die Kassen der heimischen Wirtschaft spült.
Diese Zahlen kennt natürlich auch Landrat Karl Roth, der ebenfalls auf der Free vorbeischaut. “Ein Landkreis ohne Tourismus ist schon lange nicht mehr vorstellbar”, sagt Roth. Und er hat gleich einen Appell an die Bürgermeister und Gemeinderäte in Sachen Tourismusförderung parat: “Andere nehmen mehr Geld in die Hand als wir.” Derweil bleibt noch Zeit für Bernhard Sontheim, den nächsten Urlaub zu planen. “Irgendwohin mit dem Fahrrad”, sagt er. An der Mosel und in der Schweiz war er die vergangenen Jahre. Ob mit dem E-Bike oder eigener Muskelkraft, das bleibt sein Geheimnis.
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2. Juli 2012
Einladung zur Schiffstaufe

Alle Seeshaupter, Freunde und Gäste, jung und alt sind herzlich eingeladen am 13. Juli 2012 die neue MS SEESHAUPT in Seeshaupt am Dampfersteg zu begrüßen!
Ab 10.30 Uhr unterhält Sie die Musikkapelle Seeshaupt.
Die ortsansässigen Vereine sorgen für Ihr leibliches Wohl!
Zelt ist vorhanden.
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13. Februar 2011
Wellnesshotel fürs Lidogelände
Ein neuer Investor plant am Südende des Starnberger Sees ein 52-Betten-Haus und hofft auf schnelle Baugenehmigung.
Seeshaupt - Es ist einer der schönsten Plätze am Starnberger See. Deshalb hat es an Hotel-Projekten in den vergangenen zehn Jahren für das Lidogelände in Seeshaupt nicht gemangelt. Verwirklicht jedoch wurde bislang kein einziges. Auch Wiesnwirt Manfred Vollmer, der ein großes Fünf-Sterne-Hotel mit 218 Betten plante, kam nicht voran. Im vergangenen Jahr ist er aus der Lido GmbH, der er als Geschäftsführer vorsaß, ausgestiegen. Neuer Investor ist nun Lars Kaiser. Dieser will die Sache realistisch angehen und bezieht auch das Seerestaurant, das derzeit geschlossen ist, mit ein. Am 1. März wird es mit neuer Mannschaft und neuem Restaurantleiter wieder eröffnen.
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16. Juni 2010
Kapitalanlagen und Beteiligungen in Wohnimmobilien
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